Erfunden-wahre Geschichten.
Deutungsort Museum 

05.05.19 – 15.09.19

Museum Bagnes, Museum Isérables, Kantonsmuseen, Weinmuseum, Lötschentaler Museum

 
 
 

5 Museen, 1 gemeinsames Projekt

 

Erfunden-wahre Geschichten ist ein Projekt des Museumsnetzes Wallis. Durch das Prisma historischer, ethnologischer und künstlerischer Objektsammlungen, illustrieren die Ausstellungen den Werdegang fünf fiktiver Sammler, die allesamt aus den Walliser Alpen stammen. Ihre Sammlungen wurden von den Künstlern Øystein Aasan und Paolo Chiasera und vom Kurator Benoît Antille in Szene gesetzt und tauchen den Besucher in die Welt dieser aussergewöhnlichen Figuren aus dem 16. bis 21. Jahrhundert. Ihre erfundenen Biografien beleuchten diverse Epochen der Geschichte des Kantons. Die Texte der Autorin Noëlle Revaz erwecken die Sammler zum Leben und verleihen dem Leser Einblick in die Beziehung, die diese zu ihren Objekten pflegen. Dieses Ausstellungsprojekt erlaubt, die Sammlungen der Mitglieder vom Museumsnetz Wallis aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Die immersiven Installationen laden den Besucher ein, den Bezug der heutigen Gesellschaft zur Geschichte und den Aufbau von Wissen zu hinterfragen.

Begleitet wird dieses Projekt von einem Katalog, der die unternommenen Forschungen dokumentiert und vom Künstler-Team als Projekterweiterung konzipiert wurde. Der Katalog enthält die fiktiven Biographien der fünf Figuren, die Geschichten von Noëlle Revaz, einen Artikel zu den verschiedenen Leseschlüsseln des Projekts aus der Feder des Kurators Benoît Antille, Texte der Direktoren der fünf teilnehmenden Museen und Fotografien der fünf Ausstellungen. Der Textreichtum macht aus dem Katalog eine Art „Kunstobjekt an sich“ und verleiht den Ausstellungen eine zusätzliche Dimension.

Sie können den Katalog des Verlags Art&Fiction hier bestellen oder beim Empfang der fünf Museen.  

 
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5 Ausstellungen, 5 Standorte

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Adresse
Ch. de l'Eglise 13 | 1934 Le Châble 
www.museedebagnes.ch

Öffnungszeiten
5. Mai bis 15. September | Mittwoch bis Sonntag: 14.00 – 18.00 Uhr
Juli und August | Täglich: 14.00 – 18.00 Uhr

Museum BAGNES | Le châble

Der Missionar. Die Last der Entwurzelung

Der Missionar steht für die Walliser Auswanderungsgeschichte, an erster Stelle für die sogenannte Abschiebungsauswanderung nach Algerien. Als es den zukünftigen Missionar zurück in die Heimat zieht, wird er wie zahlreiche Walliser zurückgewiesen. Er begibt sich alsdann nach Argentinien zu den landwirtschaftlichen Kolonien. Später entdeckt er die Vereinigten Staaten, reist abermals ins Wallis zurück und beendet seinen Lebensweg in Afrika. Das Auswanderungsthema verweist auf die Problematik der Sippe, die Andersartigkeit und Aussenseitertum ablehnt. Der normative Druck gehört zu den Ursachen des Migrationsphänomens. Einerseits trägt der Missionar die Last der Entwurzelung mit sich, andererseits gibt er die Hoffnung nicht auf, in der Konfrontation mit anderen Kulturen sich selbst zu finden. Während seines Aufenthalts in Bagnes löst dieses Hin- und Hergerissensein Identitätsstörungen aus, die durch eine surreale Szenografie dargestellt werden. Die Einrichtung, die einer geografischen und thematischen Logik folgt, illustriert mehrere Aspekte des Auswanderungsphänomens und der Kolonien, etwa die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, die Aneignung des Lands durch die Einwanderer, das Engagement für die lokale Bevölkerung und die Erfahrung des „Anderen“. Mehr / Weniger

„Nun, da mein ganzes Herz sich Gott zugewandt und ich am Fuße seines Kreuzes niederkauere, drängt mich meine Seele, aufzuschreiben, was mein Wirken war und meine Mission hier auf Erden. Möge das Geschriebene zur Aufklärung dienen für all jene, die in diese Behausung eintreten und sie besuchen. Dies sei mein Zeugnis als Christ und Mann Gottes und der Beweis, dass ich sie nicht verdient habe, all die Zurückweisungen durch eben die Gemeinde, die mich auf die Welt kommen sah.“ Noëlle Revaz

Die Veranstaltung, die Sie nicht verpassen sollten :
19 Mai 2019: 16.00 Uhr | Entre vraies et fausses histoires de missionnaires, Führung durch die Ausstellung mit dem Kurator Benoît Antille und der Historikerin Julie Lapointe Guigoz, Museum Bagnes | Le Châble (auf Französisch). In Zusammenarbeit mit dem CREPA.

 
 

Adresse
Rue du Téléphérique 3 | 1914 Isérables
www.iserables.org

Öffnungszeiten
Juli bis September | Dienstag bis Sonntag: 14.00 – 16.30 Uhr
Oktober bis Juni | Auf Anfrage: 027 306 64 85


Museum ISÉRABLES | Isérables

Der Hobby-Erfinder. Die Umwelt verändern

Der Esel und seine verschiedensten Facetten bilden den Ausgangspunkt dieser kleinen, auf Bieretiketten dargestellten Objektsammlung: „La Mule“ (die Mauleselin), der das Bier seinen Namen verdankt, der Esel und das Maultier, die im steilen Dörfchen Isérables den Bauern gute Dienste erwiesen, der Goldene Esel des Autors Aupuleius und die Figur des „Idioten“ aus dem Roman Bouvard et Pécuchet (1881) von Gustave Flaubert. Der Bezug zwischen der Mauleselin und dem Museum Isérables steht im Hintergrund dieser Ausstellung, deren Hauptthemen die Neugierde und die Metamorphose sind. Sie stehen für den Hobby-Erfinder, den leidenschaftlichen Sonderling, den Tausendsassa und oftmals genialen Autodidakten, der sich nicht allzu ernst nimmt und mit den Erfindern des 20. Jahrhunderts verwandt ist, beispielsweise Courtial des Péreires de Céline (1936 in Crédit gestorben). Ganz im Geiste von Bouvard et Pécuchet und des Goldenen Esels, ist diese Sammlung und ihre „Eselsmützen“ eine Art Satire der Pedanterie. Mehr / Weniger

„Nun, da mein ganzes Herz sich Gott zugewandt und ich am Fuße seines Kreuzes niederkauere, drängt mich meine Seele, aufzuschreiben, was mein Wirken war und meine Mission hier auf Erden. Möge das Geschriebene zur Aufklärung dienen für all jene, die in diese Behausung eintreten und sie besuchen. Dies sei mein Zeugnis als Christ und Mann Gottes und der Beweis, dass ich sie nicht verdient habe, all die Zurückweisungen durch eben die Gemeinde, die mich auf die Welt kommen sah.“ Noëlle Revaz

Die Veranstaltung, die Sie nicht verpassen sollten :
20. September 2019: 19.00 Uhr | Führung durch die Ausstellung mit dem Kurator Benoît Antille und der Ethnologin Fabienne Défayes (auf Französisch)

 
 

Adresse
Rue des Châteaux 24 | 1950 Sitten
www.musees-valais.ch

Öffnungszeiten
Oktober bis Mai | Dienstag bis Sonntag: 11.00 – 17.00 Uhr 
Juni bis September | Dienstag bis Sonntag: 11.00 – 18.00 Uhr

Kantonsmuseen, LE PÉNITENCIEr | Sitten

Die Frau mit den Ohrringen. Der Weg des Progressivismus

Die Frau mit den Ohrringen und ihr Ehemann – ein shakespearehaftes Ehepaar, das den Sittener Patrizierfamilien angehört – versinnbildlichen die manchmal gewaltsame Opposition zwischen den Konservativen und den Progressisten im Wallis. Eine romanartige Rahmenhandlung, die innerhalb einer arrangierten Ehe auf die Polarität zwischen einem konservativen Mann und seiner progressivistischen Frau gründet. Die Ausstellung bedient sich nicht nur dieser historischen Begebenheit, sondern hinterfragt ebenfalls die Rolle der Frau in der Walliser Geschichte – eine Rolle, die in den historischen Quellen selten erwähnt wird und lange Zeit wenig erforscht wurde. Die in zwei angrenzenden Räumen präsentierte Sammlung veranschaulicht die Dualität der Frau: Der Besucher betritt zuerst ihr bürgerliches Wohnzimmer, das ihre öffentliche und sichtbare Facette zeigt, bevor er in einen geheimen Raum geführt wird, der nach dem Modell des Freimaurer-Tempels gebaut ist. Das Hauptelement dieses „Tempels“ ist der schachbrettartige Boden mit sieben eingelassenen, gepolsterten Vitrinen, in denen eine kleine „Fetischsammlung“ zu sehen ist: Es handelt sich um Symbole der religiösen, militärischen, politischen und männlichen Macht, welche die Frau mit den Ohrringen wortwörtlich mit Füssen tritt. Mehr / Weniger

„Als man das Bild brachte, trat Stille ein, niemand sagte mehr etwas. Ich begriff nicht sofort und erzählte von Filippo, vom Modell-Sitzen usw. Doch all die Damen schauten nur auf ihre Füße, dann plauderten sie wieder miteinander, ohne mir Gehör zu schenken. Schließlich beugte sich mein guter alter halbtauber Papa zu mir, um mir zu sagen, man dürfe sich nicht mit Schmuck in dieser Größe zeigen, dass die Leute hier bescheiden seien, man dürfe sie nicht schockieren oder sich selbst in den Vordergrund drängen.“ Noëlle Revaz

Die Veranstaltungen, die Sie nicht verpassen sollten:
5. Mai 2019: 14.30 Uhr | Rue des Châteaux 24 | 1950 Sitten
Führung durch die Ausstellung mit dem Kurator Benoît Antille und der Kunsthistorikerin Romaine Syburra-Bertelletto (auf Französisch).
Kostenlos, ohne Voranmeldung.
12. September 2019: 18.00 Uhr | Kunstmuseum | 1950 Sitten « Un faux air de chef-d’œuvre » Konferenz von Marco Jalla (auf Französisch)

 
 

Adresse
Rue Ste-Catherine 6 | 3960 Siders
www.museeduvin-valais.ch

Öffnungszeiten
5. Mai bis 30. November | Mittwoch bis Freitag: 14.00 – 18.00 Uhr
Samstag und Sonntag: 11.00 – 18.00 Uhr

Weinmuseum | Siders

Der Alchemist. Das Wissen im Dienste einer sozialen und ländlichen Revolution

Landwirtschaft, Alchemie und Magie bilden die Hauptthemen dieser Ausstellung und versinnbildlichen die Vorstellungswelt der Renaissance. Für die Szenografie konnte man sich auf eine der ersten museologischen Formen der Moderne beziehen: die Wunderkammer und das Gedächtnistheater von Giulio Camillo. Der Alchemist verkörpert die Idee des allmächtigen Wissens: das Wissen, das die Welt beherrscht. Hier richtet der Alchemist seinen demiurgischen Willen auf das Problem der Subsistenzwirtschaft. Bezüglich der Entwicklung der landwirtschaftlichen Praktiken im 15. und 16. Jahrhundert und der Massnahmen zur Bewältigung dramatischer Situationen verfügen die Historiker nur über lückenhafte Kenntnisse. Das Künstler-Team bediente sich eines Anachronismus: Es schrieb dem Alchemisten den Versuch zu, die Kartoffel ins Wallis eingeführt zu haben um den Bedürftigen Hilfe zu leisten. Die Kisten, die der Alchemist in Rom erstellen liess, und die ausgestellten Objekte bilden ein eigenartiges Alchemisten-System, das ihm jederzeit erlaubte, die Objekte anzufassen, zu erforschen und zu vergleichen. Mehr / Weniger

„Auch haben alle Leute, die ihn kennen, gesehen, dass Roten Jean Pulver und Trünke in seinen Kästen bewahrt, so wie sie in unserem Land noch nie gesehen und die den Roggen zerstören und die Ernte verfaulen lassen. Er verbreitet schlechte Samen, die er in seinen bösen Kästen umherträgt und so werden wir des Hungers und an Armut sterben, wenn Gott uns nicht zu Hilfe kommt.“ Noëlle Revaz

Die Veranstaltung, die Sie nicht verpassen sollten :
6. Juni 2019: 19.00 Uhr | Siders | Château de Villa | 2. Stock
Literaturabend Erfunden-wahre Geschichten (auf Französisch)

Die Autorin Noëlle Revaz liest Texte, die sie eigens für die Ausstellung Erfunden-wahre Geschichten verfasst hat. In den verschiedenen Texten (Briefe, Tagebücher, Beschuldigungsbriefe, Zeitungsartikel) erweckt die Autorin fünf fiktive Sammler zum Leben. Diese Lesung ist wie eine Reise durch die Walliser Geschichte, Geografie und Gesellschaftsschichten: Sie führt vom Sittener Bürgertum des 18. Jahrhunderts zum Tausendsassa und Erfinder des 21. Jahrhunderts, vom Missionar aus dem Bagnertal des 19. Jahrhunderts über eine Künstlerin-Ethnologin aus dem Lötschental bis zu den anonymen Stimmen des 16. Jahrhunderts, die einen Visper Alchemisten der Hexerei beschuldigten.

CHF 20.- (CHF 15.- für die Freunde des Museums)
Anmeldung per Mail: contact@museeduvin-valais.ch

 
 

Adresse
Museumsweg 1 | 3917 Kippel
www.loetschentalermuseum.ch

Öffnungszeiten
Mai | Mittwoch: 14.00 – 17.00 Uhr 
1. Juni bis 31. Oktober | Dienstag bis Sonntag: 14.00 – 17.00 Uhr


LÖTSCHENTALer Museum | Kippel

Die Künstlerin-Ethnologin. Der gebrochene Bezug zur Herkunftskultur

Ausgehend vom Buch Landes- und Volkskunde des Lötschentales (1918) von Hedwig und Karl Anneler, hinterfragt diese Figur die Fähigkeit der Humanwissenschaften, dank wissenschaftlicher Methoden einen Bezug zur Herkunftskultur zu schaffen. Durch das Prisma der Identitätsbildung als kulturelles Konstrukt und der Haltung der manchmal als amnesisch beschriebenen zeitgenössischen Gesellschaft gegenüber der Vergangenheit, versucht die Künstlerin-Ethnologin, diesen Bezug zu thematisieren. Das Künstler-Team hat sich mit einem Grenzfall auseinandergesetzt: Der Bruch mit der Vergangenheit wurde hier durch einen Gedächtnisschwund hervorgerufen. Indem die Künstlerin-Ethnologin ihre ethnografische Dokumentensammlung in Form eines Künstlerbuchs neu organisiert, macht sie sich auf die Suche nach Überbleibsel ihrer Vergangenheit und Kultur. Die aus ihrer persönlichen Sammlung stammenden Artefakte aus ihrer Heimat haben für sie jeglichen Sinn verloren. Dank der wissenschaftlichen Methode der Bilddokumentation und der Beschreibung versucht sie, sich ihrer anzunähern und sie zu deuten. Eine intellektuelle Grübelei, die ins Leere läuft. Mehr / Weniger

„Ein recht geheimnisvolles Drama hat das bezaubernde Dorf Kippel (Lötschental) in Aufregung versetzt. Als am Sonntag eine Frau, die der Photographie frönen wollte, nicht zur erwarteten Zeit von einem Spaziergang zurückkehrte, schlug ihr Gastgeber, der in der Gemeinde ansässige Maler Nyfeler, ein gebürtiger Berner, Alarm. Die Dorfbewohner organisierten daraufhin eine Suche nach der Spaziergängerin, die schließlich auf einer Straße herumirrend beim Ort Ferden aufgefunden wurde.“ Noëlle Revaz

Die Veranstaltung, die Sie nicht verpassen sollten:
15. Juni 2019: 14.00 Uhr | Kunst und Kulturerbe, Vernissage von 3 Ausstellungen | Lötschentaler Museum

 
 
 

Veranstaltungen und Kulturvermittlung

4. Mai 2019 um 16.00 uhr

Vernissage der Ausstellung „Erfunden-wahre Geschichten“, Musée de Bagnes | Le Châble

5. MAI 2019 Um 14.30 Uhr

Führung durch die Ausstellung mit dem Kurator Benoît Antille und der Kunsthistorikerin Romaine Syburra-Bertelletto, Le Pénitencier | Sitten (auf Französisch)

19. MAI 2019 UM 16.00 UHR

„Entre vraies et fausses histoires de missionnaires“, Führung durch die Ausstellung mit dem Kurator Benoît Antille und der Historikerin Julie Lapointe Guigoz, Museum Bagnes | Le Châble (auf Französisch). In Zusammenarbeit mit dem CREPA.

20. MAI 2019 Um 19.30 Uhr

Podiumsgespräch „Retour vers le passé – la fiction pour réactiver et questionner l’Histoire“, Théâtre des Halles | Siders. Mit Thomas Antonietti, Ethnologe und Präsident des Museumsnetzes Wallis, Lucie Campos Mitchell, Komparatistin und Direktorin des „Bureau du livre“ in London, Suzanne Chappaz-Wirthner, Ethnologin, Federica Martini, Kuratorin und Kunsthistorikerin, und Laurence Schmidlin, Kunsthistorikerin (auf Französisch).

6. Juni 2019 um 19.00 Uhr

Literaturabend „Erfunden-wahre Geschichten“, Weinmuseum | Siders | Château de Villa | 2. Stock (auf Französisch)

15. Juni 2019 um 14.00 Uhr

„Kunst und Kulturerbe“, Vernissage von 3 Ausstellungen, Lötschentaler Museum | Kippel

12. SEPTEMBer um 18.00 Uhr

„Un faux air de chef-d’œuvre“, Konferenz von Marco Jalla, Kunstmuseum | Sitten (auf Französisch)

20. SEPTEMBer um 19.00 Uhr

Führung durch die Ausstellung mit dem Kurator Benoît Antille und der Ethnologin Fabienne Défayes, Museum Isérables | Isérables (auf Französisch)

 
 
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5 Museen, 5 Ausstellungen...
und ein Kartenspiel zu gewinnen!

Mit dem Kartenspiel « Erfunden-wahre Geschichten », entdecke die Ausstellungen auf spielerische Art und Weise.

Lass in den verschiedenen Museen deinen (un-)echten Sammlerpass abstempeln. Hast du mindestens zwei Museen besucht und verfügst über zwei Stempel, schenken wir dir ein Kartenspiel!  

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Quiz « Erfunden-wahre Geschichten »

Finde die richtigen Antworten auf alle 5 Fragen und gewinne :

  • Einen Eintritt in ein Museum deiner Wahl ins Museumsnetzes Wallis.

  • Ein Buch von der Walliser Schriftstellerin Noëlle Revaz signiertes

Ende des Wettbewerbs am 1. September

Viel Glück!

Pages Facebook :

@MuseescantonauxduValais
@museeiserables
@ Musée Du Vin Valais
@MuseedeBagnes

 

Für die Medien

Hier finden Sie alle nötigen Unterlagen zur Ausstellung Erfunden-wahre Geschichten. Deutungsort Museum.

Für weitere Informationen stehen wir gerne zu Ihrer Verfügung: Muriel Constantin Pitteloud, Projektkoordination: 076 571 02 06 muriel.constantin@gmail.com

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